0
0
0
s2smodern

Bei unserem Rallyefahrzeug handelt es sich um einen Renault R4 Fourgonnette. Dieses Modell wurde von 1975 bis Ende 1990 als R4 F6 mit 12 cm längeren Radstand und 20 cm längerem Aufbau produziert. Bei einem Leergewicht von 780 kg und einem Gesamtgewicht von 1120 kg bietet das Modell einen 25 % voluminöseren Laderaum. Dadurch ist der Einbau einer Liegefläche möglich, der den Kleintransporter in ein Mini-Wohnmobil verwandelt.

Unserer Vorbereitungsplan besteht aus zwei Phasen: zuerst ein kompletter Neuaufbau mit Pickerl und anschließender Umbau für die Rallye.


Aufbau und Restauration:


Doch zuerst muss der Neuaufbau des Fahrzeugs erfolgen.
Nach einer ersten Analyse des Zustandes stehen folgende Arbeiten an:

  • Motor und Getriebe vollständig neu Aufbauen (Zustand noch unbekannt).
  • Vorderachsaufhängung vollständig neu aufbauen (Alle Gummis und Gelenke neu).
  • Hinterachse ausbauen und Verschleißteile ersetzen.
  • Hinterachsbefestigungspunkte am Chassis überarbeiten - Blecharbeiten (dies ist DER kritische Rostherd im Chassis).
  • Vordere Spritzwände überarbeiten/ersetzen – Blecharbeiten.
  • Schweller überprüfen (sehen derzeit noch größten Teils gut aus, Schweißarbeiten notwendig).

 

Rallye-Umbau:

  • Innenausbau mit bequemer Schlafmöglichkeit für zwei Personen.
  • Rallye-Sonderausstattung:
    •     Zusatzscheinwerfer
    •     Ansaugschnorchel mit Zyklon-Filter
    •     Reserverad-Halterung
    •     Benzinkanister-Halterung
         

 

0
0
0
s2smodern

Neues

  • Unser Renault R4 ist immer brav unterwegs

    Unser Renault R4 ist immer brav unterwegs. Hier beispielsweise auf dem Heimweg von Göteborg nach Wien. Wieder zig tausend Kilometer quer durch Europa.
    Hier eine romantische Morgenstimmung irgendwo in Dänemark:

    Leider hat unser Renault R4 auf dem Autoreisezug den Deckel des Luftfilterzyklons verloren. Die 160km/h waren dann doch etwas zu viel für ihn...

     
  • Erste Nachbereitungen nach der Ankunft in Wien

    Das TeamR4aut hat es nach 21 Tagen und gut 10.000km gut zurück nach Wien geschafft.

    Nun stehen dringend notwendige Tätigkeiten auf der Tagesordnung. Beispielsweise den Sahara-Staub aus jeder Ritze entfernen. Hier, ein Versuch:

    News
    News News